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Moskau Die Kirche der Heiligen Rechtgläubigen Fürsten Boris und Gleb. Perekopskaja Straße, 7. ![]() 1688—1704 (Baumeister Jakow Buchwostow) im Erbgut des Mitkämpfers von Peter I., des Bojaren B.I.Prosorowskij, in der Siedlung Sjusino, die danach den Namen Borissowskoje bekam. Die warme untere Kirche wurde 1688 eingeweiht, die obere Kirche – 1704. 1879 wurde der Glockenturm angebaut. Im Stil des Moskauer Barock. Zweistöckig. Dreiköpfig. Das im Grundriss viereckige Gebäude auf dem hohen Erdgeschoss mit zwei Treppen. Darüber liegen zwei achtkantige Stockwerke (der Oberstock ist der Stock der Glocken – für die Glocken bestimmt) und die Kuppeln, die mit einer achtkantigen Trommel geschmückt sind. Ans Hauptgebäude schließen sich der Altarvorsprung und die Apside mit den abgerundeten Ecken von beiden Seiten an, die mit den Kuppeln vollendet sind. Mit den gewölbten Nischen, Dreiviertelelsäulen und Figurenkämmen dekoriert. 1938 geschlossen, ausgeraubt und vernachlässigt. Der geschnitzte Ikonostas im Stil des Moskauer Barocks wurde vernichtet. Der viersäulige Glockenturm mit der offenen Glockengestühl wurde zerstört. Ins Lager umgebaut, mit den Institutionen, Werkstatt und Archiv besetzt. In den 1960-er Jahren und seit 1979 restauriert (Architekt K. G. Polunin). Die Gottesdienste wurden im Juli 1989 wiederaufgenommen. |
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